CD/DVD News

TAINA - Seelenfresser - VÖ 11.05.2018

tainaDie deutschen Industrial Metaller TAINA melden sich endlich mit ihrem ersten Album! Gegründet wurde die Band im Oktober 2010 von Sänger und Synth-Spieler WoLand und Gitarrist SerZh. Ihre erste EP folgte im Februar 2012, gefolgt von zwei Video-Auskopplungen. Schnell erarbeiteten sich TAINA in Szenekreisen einen exzellenten Ruf, auch weil sie live dem Publikum den Atem rauben. Nach ihrer ersten Show im Dezember 2012 führte es die Band auch von den hiesigen Bühnen weg auf solche in Ländern wie Russland, der Schweiz und Luxemburg. Als Support-Act punkteten TAINA bereits im Vorprogramm von Bands wie ASP, FEUERENGEL und STAHLZEIT. 

 

Der Grundstein ist ein vielversprechendes Konzept, das sich an Industrial-, Metal- und Rock-Elementen bedient und stets eine Horror-Ästhetik verströmt, die dunkle Zeitgenossen sofort in ihren Bann zieht. Ab April 2015 ist Drummer Hannes fester Bestandteil der Band. Selbst ins TV schafften es TAINA bereits … und das nicht nur irgendwohin. Sondern zum CIRCUS HALLIGALLI bei Pro7, wo sie im November 2015 einige Snippets aus ihrem jetzigen Album "Seelenfresser" vorstellten.  In Form eines von Horrorfilmen inspirierten Videos ließen TAINA im Oktober 2016 den ersten längeren Vorgeschmack auf ihr Debütalbum folgen. Kurz darauf haben sich die Bremer mit dem Electro-Musikproduzenten ZARDONIC zusammengetan, um einen Remix des Titeltracks "Seelenfresser" aufzunehmen und diesen als Musikvideo im Januar 2017 auf die Menschheit loszulassen. 

 

Im Sommer 2017 ging es auf die Festivalbühnen, unter anderem traten TAINA auf dem Wacken Open Air, dem Wave Gotik Treffen (WGT) und dem Autumn Moon Festival auf. Im September 2017 schloss sich Bassist Marcel der Band an. Im selben Monat folgte die dritte Single "Perfekte Dunkelheit", auf die im März 2018 die vierte Single "Teil von mir" folgte. Am 11. Mai 2018 hat das lange Warten endlich ein Ende und "Seelenfresser" wird als Meilenstein in die TAINA-Bandhistorie eingehen!

https://youtu.be/UzT3NL78GZ0

NERO DOCTRINE - VÖ 01.12.2017

nero doctrineDie Band gründete sich Ende 2012 in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) als "Dystopia" um einen Mix aus schwedischem Melodic Deathmetal und
modernem Thrashmetal zu spielen. Das Debüt "Tools of Oblivion" entstand im Mai 2013 unter Leitung von Torsten Sauerbrey in den Metalsound Studios in Osterode/Lerbach am Harz. Auftritte mit Bands wie Evocation, Decapitated, Overtorture, Misery Index, Illdisposed, Debauchery, This Ending und vielen weiteren folgten und schafften eine breite Basis an Liveerfahrung, die man der Band an ihren schweißtreibenden Gigs anmerken kann.

Die Band entwickelte sich über die folgenden Jahre kontinuierlich weiter, weshalb man sich schließlich entschied, den Namen in NERO DOCTRINE zu ändern. In den neuen Songs treffen fragile Cleangitarren und hymnische Leadfiguren auf donnernde
Blastbeats und pfeilschnelle Riffkaskaden, aber auch doomige Passagen und Elemente des Dark Metal fließen mit ein. Die Aufnahmen zum zweiten Album "II - Interitus" fanden im Mai 2017 zusammen mit Jörg Uken in den Soundlodge Studios in Rhauderfehn statt.

Nero Doctrine konnten damit die Aufmerksamkeit von Boersma Records (Essen) auf sich ziehen und unterschrieben ihren ersten Labeldeal.
Mit neuem Album, Namen und Label im Rücken, stehen nun alle Zeichen auf Sturm!

Modern ist nicht gleich schlecht und alt ist nicht gleich gut. NERO DOCTRINE verbinden auf ihrer neuen Scheibe das Beste von skandinavischem Melo-Death der älteren und aggressivem Thrash der neueren Schule, gespickt mit proggigen Versatzstücken.
Irgendwo zwischen In Flames, Dew-Scented, Lamb Of God, Arch Enemy und Ghost Brigde wird alles runtergebolzt, worauf die fünf Hanseaten Bock haben. Heraus kam ein Album, das facettenreich, melodisch,
doomig und zerstörend zugleich ist; verschachtelter als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
Die Texte, die Bedeutung des Bandnamens und des Albumtitels gehen Hand in Hand und erzeugen so eine Atmosphäre des Nihilismus und des Zynismus,
welche direkter auf den Zeitgeist nicht passen könnte.
Alles verweist auf die Verderbtheit der Menschen, angefangen bei Machtmissbrauch, Kriegstraumata und Ignoranz, bis hin zu religiösen Verirrungen und den Spuren, die sie hinterlassen, in Zusammenspiel
mit der unausgesprochenen Selbstverständlichkeit und Akzeptanz dieser Attribute. "Interitus" (lat. Verwüstung, Ruin oder Untergang) beschreibt in seiner Einfachheit als Wort den Status Quo in der Welt in der wir leben,
rückt die ablaufende Zeit der Menschheit in den Fokus und den Prozess das Individuum durch sich selbst zu deinstallieren. "And then the stones began to speak. To tell the stories of our fallen empires...". Die Menschheit gibt den Zündstoff, NERO DOCTRINE den Soundtrack.